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Hilfe für Kinder aus Kriegsgebieten

Gardemann-Stiftung: 6000 Euro für das Friedensdorf

Trainerstunde und Spendenübergabe: Manfred Gardemann (2.v.l.) überreichte Wolfgang Mertens vom Friedensdorf Oberhausen (ganz rechts) 6000 Euro zugunsten kriegsverletzter Kinder. Mit dabei die Stiftungsvorstände Wilhelm van gen Hassend (ganz links) und Frank-Rainer Laake.

Trainerstunde und Spendenübergabe: Manfred Gardemann (2.v.l.) überreichte Wolfgang Mertens vom Friedensdorf Oberhausen (ganz rechts) 6000 Euro zugunsten kriegsverletzter Kinder. Mit dabei die Stiftungsvorstände Wilhelm van gen Hassend (ganz links) und Frank-Rainer Laake.

MOERS. Zum zehnten Mal lud Manfred Gardemann jetzt ein, um eine namhafte Spende zugunsten von Kindern und Jugendlichen weiterzugeben. „Die 6000 Euro kommen aus der nach meinem verstorbenen Sohn Michael benannten Stiftung“, sagte der Kaufmann und engagierte Sportförderer jetzt bei der Übergabe des Geldes an das Friedensdorf Oberhausen. Dessen stellvertretender Leiter Wolfgang Mertens berichtete von der Arbeit des Friedensdorfes: „Wir nehmen im Jahr bis zu 1000 schwer verletzte Kinder und Jugendliche aus Kriegsgebieten auf und sorgen dafür, dass sie eine Zukunft in ihrer Heimat haben“, so Wolfgang Mertens.

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Veröffentlicht: 02. August 2016

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Ganz viel selbst machen

15 neue Auszubildende bei der Sparkasse am Niederrhein

Die Sparkassenvorstände Bernd Zibell, Giovanni Malaponti und Frank-Rainer Laake (v.l.n.r.) begrüßten die 15 neuen Azubis. Auch Ausbilderin Sabine Lucas, Personalchef Jürgen Renner und Holger Klucken vom Personalrat (alle rechts) wünschten den jungen Leuten einen guten Start ins Berufsleben.

Die Sparkassenvorstände Bernd Zibell, Giovanni Malaponti und Frank-Rainer Laake (v.l.n.r.) begrüßten die 15 neuen Azubis. Auch Ausbilderin Sabine Lucas, Personalchef Jürgen Renner und Holger Klucken vom Personalrat (alle rechts) wünschten den jungen Leuten einen guten Start ins Berufsleben.

NIEDERRHEIN. Am ersten Arbeitstag bekam jeder der 15 neuen Auszubildenden der Sparkasse am Niederrhein ein Namensschild, Visitenkarten und einen eigenen Stempel. Zum Berufsstart trugen die jungen Leute zudem Halstuch oder Krawatte. „Einfach perfekt“, befand Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti und fragte: „Und die haben Sie sich wirklich selber gebunden?“ Ausbilderin Sabine Lucas: „Dafür gibt es doch YouTube.“ Was die angehenden Bankkaufleute für die Arbeit in den Geschäftsstellen fachlich wissen müssen, lernen sie von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen.

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Veröffentlicht: 01. August 2016

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